Mikrobiom und IVF-Erfolg

Mikrobiom und IVF-Erfolg (reproductivity outcome)

Weibliches genitales Mikrobiom beeinflusst stark Fruchtbarkeit und IVF-Erfolg

  • Bakterielle Vaginose (BV)-Keime in der Vagina gehen mit verminderter Schwangerschaftsrate einher.
  • Hohe Diversität des vaginalen Mikrobioms am Tag des Embryo Transfers (IVF) korreliert negativ mit resultierenden Lebendgeburten (“resultant live birth”).
  • Schwangerschaftsrate besonders hoch, wenn vaginales Mikrobiom Lacotobacillus dominiert.
  • Lactobacillus-Anteil im Endometrium bestimmend für Schwangerschaftsrate.
  • Behandlung der genitalen Fehlbesiedelung („Dysbiose“) bei Unfruchtbarkeit erhöht
  • Schwangerschaftsrate signifikant.

Verbesserung des IVF-Erfolges durch

  • Vaginale / endometriale Mikrobiomdiagnostik
  • Steuerung der mikrobiellen IVF-Bedingungen
  • Fachärztliche mikrobiologische und labormedizinische Befundung
  • Hohe Expertise in molekularer / innovativer Diagnostik
  • Mit gezielter antibiotischer und probiotischer Therapieberatung
  • Abnahmematerial
    Abstrichtupfer (z. B. eNAT)
  • Abnahmezeitpunkt
    jederzeit im Zyklus möglich – Angabe des Zyklustages auf Auftragsschein vermerken
  • Methodik
    NGS / Mikrobiom